Geographie

Suchbegriff: Nord-Amerika

Der Geflügelkonsum in der Schweiz erreichte 2024 mit 15,9 kg pro Kopf ein Rekordniveau, was einem Anstieg von 73 % seit 2000 entspricht. Während der Schweinefleischkonsum zurückgeht und der Rindfleischkonsum stagniert, verzeichnet Hühnerfleisch ein starkes Wachstum, das von internationalen Fast-Food-Ketten wie McDonald's, KFC und Popeyes angetrieben wird. Trotz einer heimischen Produktion von über 9 Millionen geschlachteten Hühnern wird ein Drittel des Verbrauchs importiert, hauptsächlich aus Brasilien. Schweizer Landwirte profitieren von vorhersehbaren Preisen mit garantierten Margen in der Geflügelzucht.
Der Artikel befasst sich mit der jüngsten Aufwertung des Euro gegenüber dem Dollar auf 1,20 USD/EUR und den Auswirkungen auf die bevorstehende Sitzung der EZB. Der stärkere Euro schafft zwar Potenzial für Zinssenkungen und könnte die Inflationsprognosen um 0,1 Prozentpunkte senken, doch warnen Analysten davor, diese Entwicklung zu überschätzen, da sich der effektive handelsgewichtete Wechselkursindex kaum verändert hat. Der Artikel erwähnt auch die Dynamik auf den Devisenmärkten in Japan und den USA, wo Gerüchte über Interventionen zunächst die Entwicklung des Yen beeinflussten.
Der Schweizer Arbeitsmarkt zeigt eine Verbesserung, wobei der Beschäftigungsindikator im ersten Quartal 2026 +2,4 Punkte erreicht, was auf das Zollabkommen mit den Vereinigten Staaten zurückzuführen ist. Während die Handelssektoren weiterhin schwach sind, zeigen das Baugewerbe und die Industrie positive Trends, sodass zum ersten Mal seit einem Jahr mehr Unternehmen mit der Schaffung von Arbeitsplätzen als mit Stellenabbau rechnen.
Jan Jenisch, CEO von Amrize, berichtet, dass das von Holcim ausgegliederte Baustoffunternehmen für die nächsten drei bis vier Jahre eine vollständig ausgebuchte Rechenzentrumspipeline hat, wobei allein im Großraum Washington DC 500 Rechenzentren im Bau sind. Das Unternehmen rechnet damit, sein Geschäft in diesem Sektor innerhalb von zwei Jahren zu verdoppeln, und verzeichnet sowohl durch Übernahmen als auch durch organisches Wachstum Zuwächse, sieht sich jedoch einem erhöhten Druck seitens der Investoren auf dem US-Markt ausgesetzt.
Die Ölpreise standen am Montag unter erheblichem Abwärtsdruck. Brent-Rohöl fiel auf 65,64 USD und WTI auf 61,64 USD, was auf die schwachen Rohstoffmärkte und die anhaltenden geopolitischen Spannungen zurückzuführen ist. Die Lage im Iran bleibt der wichtigste Faktor für die Entwicklung des Ölmarktes. US-Präsident Trump droht mit militärischen Maßnahmen und erhöht den Druck auf Teheran, während der oberste Führer des Iran vor einer Eskalation in der Region warnt und damit Befürchtungen vor einem neuen Konflikt im Nahen Osten schürt.
Der Februar beginnt nach einem volatilen Januar mit erwarteten Marktturbulenzen. Die asiatischen Märkte eröffneten mit deutlichen Verlusten, während Edelmetalle ihren Abwärtstrend fortsetzen: Gold verlor 7 % und Silber 40 % gegenüber den jüngsten Höchstständen. Die Wall Street schloss aufgrund von Führungswechseln bei der Fed und Inflationssorgen im Minus. Auch für den deutschen DAX werden Verluste erwartet. Zu den wichtigsten Ereignissen dieser Woche zählen der US-Arbeitsmarktbericht und die Zinsentscheidung der EZB vor dem Hintergrund anhaltender geopolitischer Spannungen und wirtschaftlicher Unsicherheit.
Galderma hat seinen Antrag auf Zulassung des Anti-Falten-Mittels Relfydess bei der FDA erneut eingereicht, die ihn zur behördlichen Prüfung angenommen hat. Das Dermatologieunternehmen arbeitete eng mit der FDA zusammen, um seinen Herstellungsprozess anzupassen. Das Mittel ist bereits in über 20 Märkten, darunter in der EU, Großbritannien, Asien und Australien, für mittelschwere bis schwere Glabellafalten und Krähenfüße zugelassen.
Die Gold- und Silberpreise erlebten nach der Ernennung von Kevin Warsh zum Nachfolger von Fed-Chef Jerome Powell einen dramatischen Einbruch. Gold fiel um fast 8 % auf 4.478,86 USD pro Unze, während Silber um über 12 % auf 74,17 USD fiel, was einen deutlichen Rückgang gegenüber den jüngsten Rekordhochs darstellt. Der Ausverkauf ist auf die Unsicherheit des Marktes hinsichtlich der zukünftigen US-Geldpolitik unter Warsh zurückzuführen, der als Falke gilt. Der stärkere US-Dollar und die geringeren Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen trugen ebenfalls zum Rückgang der Edelmetalle bei, obwohl Analysten dies eher als Korrektur nach einer außergewöhnlichen Rallye denn als Zusammenbruch der langfristigen bullischen These betrachten.
Die Gold- und Silberpreise setzten ihren starken Rückgang fort, wobei Gold bis zu 18 % und Silber 42 % gegenüber den Jahreshochs verloren. Auslöser für den Ausverkauf war Donald Trumps Nominierung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzender in Verbindung mit Zwangsliquidationen am Terminmarkt aufgrund erhöhter Margenanforderungen. Während Analysten die langfristigen Treiber für Edelmetalle weiterhin als intakt ansehen, führen die aktuelle Volatilität und die Unsicherheit in der Geldpolitik zu einer Preiskorrektur.
Der Artikel enthält eine mündliche Darstellung der FOMC-Sitzungen der US-Notenbank im Jahr 2020 während der COVID-19-Krise, basierend auf veröffentlichten Protokollen. Er beleuchtet die Notfallmaßnahmen der Fed, interne Debatten über die Geldpolitik und die letztendliche Fehleinschätzung bei der Inflationsprognose, würdigt jedoch gleichzeitig die allgemeine Wirksamkeit ihrer Reaktion.
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